100 Jahre Modegeschichte: Brautmode

Das Hochzeitskleid im Wandel der Zeit: In den letzten 100 Jahren hat es sich häufig verändert. Mal wurde es mit langem Schleier, dann wieder mit Hütchen ...



Neuesten Nachrichten

  • Head zu Prinzessinnenkleidern

    01/19/17, via inFranken.de

    Hochzeitskleider im Collector's-Stil sind beliebt. "Sie greifen die 20er bis 70er Jahre auf und verkörpern den Hippie-Look", erklärt Stilberaterin Nadine Wittig. Diese Kleider zeichnen sich durch eine schmale, fließende Take shape aus. Sie seien mehr denn je mit

  • Taste Week Berlin: Lena Hoschek präsentiert neue Kollektion

    01/17/17, via Heute.at

    Als Enlightenment für ihre "Dollhouse"-Kollektion dienten Lena Hoschek Showgirls der 50er-Jahre - und Disney's Mickey Mouse. Wie die Steirerin der Presse auf der Berliner Fashion Week verraten hat, hätte sie sich u.a. von einem Mickey-Mouse-T-Shirt ihrer

  • Was aus dem Kleid wird - Bräute erzählen

    12/02/16, via RP ONLINE

    Ich kann es zeitlich nicht ganz genau verorten, schätze aber, dass es ungefähr 40 Jahre alt ist, denn es könnte mit seinem Retro-Stil etwa in die 70er Jahre passen." Natürlich sind viele der Brautkleider über die Jahre angegraut, hier stop die Fachfrau

  • Das sind die Brautmodentrends 2016

    01/05/16, via RP ONLINE

    Der zweite große Course sind Hochzeitskleider im Vintage-Stil. "Sie greifen die 20er bis 70er Jahre auf und verkörpern den Hippie-Look", erklärt Wittig. Diese Kleider zeichnen sich durch eine schmale, fließende Technique aus. Noch mehr als 2015 seien sie nun

  • Der türkische Traum aus Tüll

    07/22/16, via RP ONLINE

    In den 70er und 80er Jahren habe sich das Viertel dann durch die Zuwanderung verändert, die Arbeiter und Angestellten der Fabriken zogen an den Stadtrand ins Grüne, die Migranten zogen ein. 1999 sei der Startschuss für die heutige Entwicklung



Kuessdiebraut – Brautkleider 2016

Vintage ist aktueller denn je und Nostalgie-Liebhaberinnen werden wirkliche Leckerbissen in der Kollektion der Hochzeitskleider 2016 finden, natürlich modern ...





Vintage-Brautkleider & -Schleier für Damen günstig kaufen ...
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Bild von www.ebay.de
Brautkleid Petticoatkleid creme Spitze 50er 60er Jahre ...
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Bild von www.ebay.de
schönes Vintage Brautkleid mit kleiner Schleppe 60er ...
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Bild von www.ebay.de

Das sind die Brautmodentrends 2016 - RP ONLINE

Die Opulenz ist zurück: 2016 heiraten viele Bräute wieder in ausladender Garb. "Wir werden sehr viele Prinzessinnenkleider sehen mit weit ausgestellten Röcken", sagt Nancy Weitzel voraus, Geschäftsführerin von Forever Brautmoden in Hochheim am Predominating. Anders als noch vor ein paar Jahren, seien sie jedoch nicht mehr mit Pailletten, sondern mit Spitze besetzt. "Es wird darauf geachtet, dass das Kleid durch und durch wertig aussieht. Wer sich für solch ein Kleid im romantischen Stil entscheidet, dürfe auf keinen Collapse auf den Schleier verzichten - und auch nicht auf die Schleppe. "Sie ist 2016 gern um die zwei Meter lang. " Damit sich die Braut beim Tanzen nicht im Stoff verheddert, werden Häkchen am Kleid angebracht, an denen die Schleppe bei Bedarf befestigt wird. Wer es nicht ganz so ausladend wie eine Prinzessin möchte, greift zu einem weniger ausladenen A-Linien-Kleid. Neu ist auch, dass das Oberteil zunehmend hoch geschlossen endet. "Über der Brust werden sogenannte hautfarbene See-Finished with-Teile eingesetzt, die den Anschein erwecken, durchsichtig zu sein", erklärt die Münchner Stilberaterin Nadine Wittig. Und Weitzel fügt hinzu: "Auf die Einsätze wird gerne Spitze aufgesetzt, was dann so aussieht, als würde sie direkt auf den Schultern oder dem Dekolleté liegen. " Am Rücken wird es 2016 freizügiger: "Raffinierte, mitunter sehr tiefe Wasserfallausschnitte oder transparente, mit Spitze besetzte Einsätze machen ihn 2016 zum lascivious Hingucker", erklärt Wittig. Auch farblich hat die Stilberaterin eine Neuerung ausgemacht: "Das Unterkleid ist in zarten Pastelltönen gehalten, darüber wird ein transparentes Spitzenkleid getragen", beschreibt sie den neuen Tend. Bei der kirchlichen Trauung würde die Kombination getragen, bei der Feier danach könne das Überkleid dann weggelassen werden. "Das Kleid ist etwas dunkler gehalten, etwa in einem hellen Taupe, und mit strahlend weißer Spitze übersät, die optisch hervorsteht", beschreibt Weitzel. Vor allem Frauen mit hellem Teint könnten solche Variationen gut tragen. Sowohl farbige Brautkleider als auch reinweiße werden wir im kommenden Jahr kaum sehen, so Angela Marion Stöckel, Inhaberin des Brautmodengeschäfts "Weiss zu Schwarz" in Oberursel im Taunus. Der zweite große Mode sind Hochzeitskleider im Vintage-Stil. "Sie greifen die 20er bis 70er Jahre auf und verkörpern den Hippie-Look", erklärt Wittig. Noch mehr als 2015 seien sie nun mit viel feiner französischer und belgischer Spitze gearbeitet, sagt Weitzel. Die Haare steckt die Braut dazu entweder locker hoch oder arbeitet Blüten hinein. Für welches Hochzeitskleid sich die Braut entscheidet, sollte nicht zuletzt von der Körperform abhängig gemacht werden. "Meerjungfrauen-Kleider etwa sind für kleine Frauen eher unvorteilhaft", warnt Weitzel. Sie sind bis zu den Knien eng anliegend und werden erst dann weiter. "Das wirkt nur bei großen Frauen mit schmaler Figur. " Wer einen großen Busen hat, sollte Kleider mit ausgearbeitetem Oberteil wählen, das Conclude gibt. "Für Frauen mit breiter Hüfte eignen sich A-Linien-Kleider, weil sie ab dem Po etwas lockerer geschnitten sind", so Wittig. Hier könne auch gut mit einem Unterrock aus Tüll gearbeitet werden. Für kleine Frauen hat die Modeexpertin noch einen Ratschlag: "Auf allzu viele. Source: www.rp-online.de

RTL-Spendenmarathon Auktion: US-Maler Julian Schnabel versteigert sein ... - RTL Online

Der US-Amerikaner Julian Schnabel ist ein universal bekannter Maler und Filmregisseur. Der Sohn jüdischer Eltern, der sich Ende der 70er Jahre auch längere Zeit in Deutschland aufgehalten hatte, gilt als einer der Hauptvertreter des Neoexpressionismus/New Figure of speech Painting. Im Rahmen des diesjährigen RTL-Spendenmarathons versteigert er nun sein extravagantes, bisher unbetiteltes Werk zum Kölner Dom aus diesem Jahr. Natürlich hat Julian Schnabel seinen auf 60 Stück limitierten Pigmentdruck persönlich signiert. Also greifen Sie zu und sichern Sie sich für den guten Zweck dieses ganz besondere Werk von einem der gefragtesten Künstler der Neuzeit, um das Sie garantiert jeder beneiden wird. Das Kunstwerk wurde für 4. 100 Euro versteigert. Source: www.rtl.de

Gerda und Hartwig Lindner aus Kappel sind seit 70. Jahren verheiratet - Badische Zeitung

In einer Zeit, in der Zerstörung auf der Tagesordnung war, konnte ein einstündiges Gespräch das größte Glück für zwei Menschen bedeuten: Gerda und Hartwig Lindner trafen sich 1942 in Chemnitz, trotzten den widrigen äußeren Umständen, bauten sich ein gemeinsames Leben auf – und können nun auf 70 Jahre Ehe zurückblicken. Es gibt Paare, die sich im Adapt nur noch wenig zu sagen haben und dann gibt es solche, die sich auch nach etlichen Jahren Ehe noch immer herzlich mit "Liebling" ansprechen, denen der Gesprächsstoff nicht ausgeht und die ihre gemeinsame Zeit zu schätzen wissen und in Ehren halten. Das Ehepaar Linder gehört uneingeschränkt dem zweiten Typ an – das outbreak man, sobald man ihre Wohnung in Kappel betritt. Nachdem sie sich im Februar 1942 zum ersten Mal in Chemnitz gesehen hatten, telefonierte sich der gebürtige Freiburger Hartwig Lindner, der zur Pionierausbildung in Berlin stationiert war, drei Stunden lang durch Chemnitz, bis er seine Gerda ausfindig gemacht hatte. Sie verabredeten sich zum Kino – und verliebten sich. "Wirklich kennengelernt haben wir uns aber erst über all die Briefe, die wir uns in der Kriegszeit geschrieben haben", berichtet Gerda Lindner. Das größte Hindernis grove den beiden jedoch noch bevor: Nach Kriegsende floh Gerda Lindner aus der Ostzone nach Freiburg. "Eine ganze Woche lang war ich unterwegs und hatte nichts bei mir außer der Kleidung, die ich trug und meinem Rucksack", erinnert sich die heute 91-Jährige. Februar 1946 hatte sie es geschafft, "den Tag feiern wir heute noch", erzählt Hartwig Lindner, der bald 93 Jahre alt wird. Er selbst war zu dieser Zeit noch auf dem Heimweg vom Krieg. Nach den Feldzügen in Italien musste er nach Russland, wo er für die Instandsetzung kaputter Fahrzeuge zuständig war – schließlich hatte er bei Mercedes gelernt. "Ich bin nach Kriegsende von der Tschechoslowakei aus zurück nach Freiburg gelaufen", erzählt Lindner. Seine Familie bestellte gleichzeitig auf Betreiben des kleinen Bruders Wieland, zu dem das Ehepaar bis heute eine enge Beziehung pflegt, das Aufgebot: "Ich hatte ja keine Zuzugsgenehmigung und hätte eigentlich gar nicht da sein dürfen", erzählt die gebürtige Chemnitzerin. August 1946 war es dann soweit: Eine Kutsche mit zwei Schimmeln holte das Brautpaar in der Hansjakobstraße ab. Das Hochzeitskleid. Ein Traum aus leichter, weißer Fallschirmseide: "Den ungeöffneten Fallschirm hatte ich in Italien gefunden und mitgebracht", erinnert sich Hartwig Lindner. Nach den harten Nachkriegsjahren folgte die Geburt der beiden Kinder Wolfgang und Claudia und Urlaube im Wohnwagen in Grindelwald. Gleichzeitig baute Hartwig Lindner die Kistenfirma, das Familienunternehmen, gemeinsam mit seinem Bruder Wieland wieder auf. Ab den 70er Jahren unterstützte Gerda Lindner ihren Mann zusätzlich im Büro des Betriebs. "Meine Schwiegermutter hat immer gesagt: Der Mond muss abnehmen, damit er wieder zunehmen kann", erinnert sich Gerda Lindner. "Wenn man versucht, den anderen zu verändern, hat man schon verloren, denke ich", meint Hartwig Lindner, "man muss dem Sharer genug Luft lassen. Heute zählen die Lindners nicht nur zwei Kinder, sondern auch drei Enkel und seit diesem Jahr fünf Urenkel. "Wir sind sehr zufrieden", sagt Gerda Lindner. Source: www.badische-zeitung.de

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Die Manner der 20er Jahre Kleidung - was-war-wann.de

Alle Infos zur State der 20er Jahre. Vom Bubikopf und Cocktailkleid zum Knickerbocker.

Brautkleider – schlicht, new & Vintage – küssdiebraut

Hochzeitskleid mit Spitze – ein traumhaftes Corsagenkleid – Carmen. Ein Traum von Spitze – romantisch, verspielt und gleichzeitig schlicht.

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