Franziska Knuppe präsentiert unique "Touch of Gold"

Topmodel Franziska Knuppe eröffnete die glamouröse unique Fashionshow in einem goldenen Abendkleid. Sie und Models aus „Germany's Next Topmodel“ ...



Neuesten Nachrichten

  • Dieser Look ist nicht gerade schmeichelhaft

    10/12/16, via BUNTE.de

    Bodenlang, cremefarben mit einer Borte und langen Ärmeln – so sah das Kleid von Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (43) beim Ball-Dinner zu Ehren des Präsidenten Singapurs am vergangenen Montag (10. Oktober) aus. Elegant war es allemal,

  • Von Leichen, die vielseitig einsetzbar sind

    08/22/16, via DIE WELT

    Die Begrüßung übernahm eine Dame im roten Abendkleid. Sie gab eine kleine, offenbar ernst gemeinte Einführung in die Wasserspender, Enterhakenschleuder oder Rakete benutzen. Das Icon, das die FFF-Macher dem Pic gegeben haben, ist „Unique“.

  • Kein alleskönnender Plastik-Klimbim

    08/31/16, via Handelsblatt

    Schritte, Kalorien, Schlaf: Der neue Garmin-Tracker Vivomove hat entspannt wenige Funktionen und überzeugt auch mit einer sehr langen Akku-Laufzeit. Eine Analoguhr, die fitter macht? Wir haben das smarte Doodah getestet. Facebook. Twitter. Google+.

  • Egal ob Uniparty oder Sommer-Hochzeit: Mit diesen Kleidern machst du mächtig ...

    04/30/16, via STYLIGHT

    Cedric CharlierDrapierte Accouterments aus vorgewaschenem Satin. Cedric Charlier · Drapierte Robe aus vorgewaschenem Satin. 665,00 €. Ausverkauft. UniqueBallkleid pastel yellow. Unique · Ballkleid pastel yellow. 148,95 €. Ausverkauft. ApartAPART Kleid, gelb

  • 1100 Gäste feierten im Palmengarten | So dufte war der Frühlingsball

    03/06/16, via BILD

    Vincenzo Mancuso. ☆ Marika Kilius (72), mit viel Bein und noch mehr Dekolletee, verriet: „Ich habe immer Frühlingsgefühle, flirten ist mein Lebenselixier." Viel Dekolletee und viel Bein: Marika Kilius (in Basler) kann es sich leistenFoto: Vincenzo



Do-it-Yourself, Kleid selbst designen

Hey Hooo, schön das ihr euch mein Video anguckt, ich hoffe es gefällt euch . Dieses Kleid werde ich bei einem meiner nächste Shootings tragen. Die Fotos ...





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Von Leichen, die vielseitig einsetzbar sind - DIE Scar

n Zeiten, da Hollywood nur noch Remakes, Prequels und Sequels herausbringt, bleibt es der alternativen Filmszene vorbehalten, die ehrwürdige Funktion des Kinos als zentrales Channel der gesellschaftlichen Selbstvergewisserung wahrzunehmen und die großen und wichtigen Fragen aufzuwerfen. „Ist es wirklich klug, jemandem einen Exorzismus zu überlassen, der behauptet, mit Satan gevögelt zu haben. “, fragt daher mit einigem Recht der Werbetext zum Film over „Another Evil“. Es handelt sich um eine Horrorkomödie, und ihr soll hier natürlich nicht vorgegriffen werden (auch wenn man das Gefühl nicht los wird, dass die Antwort auf die Frage kaum „Aber selbstverständlich. Leider wird der Videotape voraussichtlich nie in die deutschen Kinos kommen, wohl weil Kinoverleihe an den großen, wichtigen Fragen des Lebens oft ein ähnlich schwaches Interesse haben wie Hollywood. Jedem, der sich für Exorzisten oder Sex mit Satan interessiert, wird deshalb einleuchten, warum man das Pretence Filmfest (FFF) braucht. Auf dem FFF, das am Mittwoch in Berlin eröffnet wurde, laufen tagelang lauter Produktionen wie „Another Poisonous“: Horrorfilme vor allem, dazu ein paar Thriller oder Fantasystoffe, Filme jedenfalls, die in normalen Kinos floppen oder gar nicht erst hineinkommen, die aber, wie alles Abseitige, eine riesige Fangemeinde haben: Das FFF wird bis zum 18. September noch in Nürnberg, München, Frankfurt, Köln, Stuttgart und Hamburg zu Gast sein. Geschmacks-Icons weisen den Weg zur passenden Horrorfantasie Um Ungeübten, die schon länger keinen Axtmörderamoklauffilm mehr in der Öffentlichkeit angesehen haben, den Überblick zu erleichtern, hat das Holiday jeden der 52 Filme mit kleinen Geschmacks-Icons versehen. Der japanische Weltraumkakerlakenfilm „Terra Formars“ zum Beispiel trägt die Icons „Nephelococcygia“, „Creature“ und „Trash“. Der Zeichentrickfilm „Seoul Station“: „Stylish“, „Zombie“ und „Apocalypse“. Das Serienkillerinnendrama „The Eyes of My Overprotect“: „Nasty“ und „Hardcore“. „Another Evil“ bekam „Funny“ und „Spooky“. Kurz gesagt, wer hier nichts findet, das zu ihm passt, mit dem muss etwas nicht stimmen. Das FFF, das 1987 in Hamburg gegründet wurde, geht in seine dreißigste Saison. In den früheren Jahren war sogar mal Peter Jackson da, damals noch kein steinreicher „Herr der Ringe“-Blockbustermacher, sondern mittelloser Erfinder eines Alienballerfilms mit dem offenherzigen Namen „Bad Drop“. Auch Gaspar Noé oder M. Night Shyamalan waren schon zu Besuch. Am Mittwoch, dem ersten Abend der neuen Saison, ging es auch darum, sich an diese guten, alten Zeiten zu erinnern. Die Opening in einem Berliner Kino am Potsdamer Platz hieß „Opening Night“, wäre aber auch bürgerlich genug gewesen, um den Namen „Eröffnungsfeier“ verdient zu haben. Vielleicht wird man mit dreißig einfach zwangsläufig ein bisschen bieder, selbst wenn man ein Horrorfilmfestival ist. Als Zauberer, Kettensägenmörder oder Blutnonnen verkleidete Fans waren keine da, so was gibt es scheinbar nur noch auf der Gamescom. „Ein großer Rage sind in diesem Jahr Geister und Dämonen“ Vor dem Hauptfilm liefen Fotos alter Spielzeiten über die Leinwand wie Kinderfotos bei einer Hochzeitsdiashow, und das Publikum applaudierte so sanft und wohlerzogen, als säße man im Staatsballett. Die Begrüßung übernahm eine Dame im roten Abendkleid. Sie gab eine kleine, offenbar ernst gemeinte Einführung in die Saison („Ein großer Look sind in. Source: www.welt.de

Kein alleskönnender Plastik-Klimbim - Handelsblatt

Garmin will uns zu einem aktivieren Lebensstil motivieren: Der Schweizer Navigations-Experte erweitert mit dem Vivomove seine Vivo-Serie, die inzwischen aus acht unterschiedlichen Geräten besteht. Das neue Modell erscheint nicht im Plastikdesign, das man von vielen digitalen Trainern kennt, sondern ähnelt einer klassischen Analoguhr und grenzt sich auch in seinen Funktionen ganz klar von anderen Gadgets ab. Gelingt diese Mischung aus Schlichtheit und Motivation. Zu kaufen gibt es das Gerät, das je nach Devise zwischen rund 170 und 300 Euro kostet, seit Mai. Im Test stand uns das Premium-Modell mit Edelstahlgehäuse und Lederarmband zur Verfügung. Ganz ähnlich wie die Activité Pop von Withings hat der Tracker entspannt wenige Funktionen: Schritte, Kalorien, Schlaf. Keine Beleuchtung, kein Datum, kein Wecker oder Wetter, keine Herzfrequenzmessung, kein GPS, keine eingehenden Anrufe oder SMS, die angezeigt werden und das Gerät brummen, vibrieren und blinken lassen. „Weniger ist mehr“, lautet hier offenbar die Give und zwischen dem ganzen Alleskönner-Plastik-Klimbim, der da inzwischen in den Markt für Wearables noch reingestopft wird, eine gelungene Abwechslung beziehungsweise Reduktion auf das Wesentliche. Der Wholesomeness-Tracker Vivomove, der, von der Optik her betrachtet, eine elegante Armbanduhr ist, speichert die Schrittanzahl und überwacht den Schlaf. Per Bluetooth werden die Daten mit der Garmin Screw App auf dem Handy synchronisiert, damit User ihre Statistiken genauer analysieren können. Über die Online-Trainingsplattform erhalten sie motivierende Tipps und wer will, kann seine täglichen Erfolge mit einer Community teilen. Der Vivomove ist ein eleganter, unauffälliger und sportlicher Begleiter für den Alltag. Kein Schnickschnack, kein Plastik-Klimbim. Der Tracker kommt edel daher und konzentriert sich auf wenige wesentlichen Funktionen - für Minimum-Ästheten, die sich dafür interessieren, wie viel sie sich überhaupt an einem Tag so bewegen und wie lange und fest sie schlafen das perfekte Gerät. Leider kann die Anchor-App (bzw. Schritte, die User mit einer weiteren Garmin-GPS-Uhr oder einem anderen Tracker sammeln, nicht zum Tagesziel dazu. Statt dessen muss man vor dem Training in den Einstellungen von Garmin Moor einen Gerätewechsel vornehmen, der so umständlich wie lästig ist. Und zwar für Menschen, die sich von einem schönen Schrittzähler, der kein alleskönnender und piepsender Plastik-Klimbim ist, ein bisschen motivieren und anschubsen lassen wollen zu etwas mehr Bewegung. Nicht geeignet ist der Vivomove für Leistungssportler und für Technik-Enthusiasten, die sehr viel mehr tracken wollen als nur ihre Schritte und den Schlaf. Lediglich zwei digitale Anzeigen sind dezent im Ziffernblatt integriert: Auf der linken Seite wird eingeblendet, zu wie viel Prozent das Tagesziel an Schritten bereits erreicht ist – es lässt sich manuell per App festlegen und passt sich später automatisch an. Rechts erinnert ein Inaktivitätsbalken nach zwei Stunden daran, sich doch mal wieder ein wenig zu bewegen – mindestens 100 Meter, sonst geht die Warnung nicht weg. Es gibt auch nur einen einzigen Knopf – die kleine Krone am Uhrengehäuse, die sozusagen der Dreh- und Angelpunkt des Trackers ist. Über sie lassen sich nicht nur die analogen. Source: www.handelsblatt.com

Er will keine Defiance - aber einige Reformen - DIE WELT

Am vergangenen Sonntag zeigte das britische Marker Mulberry auf der London Fashion Week seine neue Kollektion in der Guildhall, dem ehemaligen Rathaus der Burg. Es war eine der am schärfsten beobachteten Veranstaltungen der gesamten Modewoche. Johnny Coca, der 2014 zum neuen Chefdesigner des Labels ernannt wurde, feierte sein Laufstegdebüt. Über zwei Jahre, nachdem Mulberry zum letzten Mal eine Show gezeigt hatte. Bisher war Coca nur ein in Fachkreisen bekannter Accessoiredesigner aus dem französischen Hause Céline. Nun wollten alle wissen, ob sie ihm gelingen würde: die Wiederbelebung einer Marke, die vor ein paar Jahren als Inbegriff britischer Coolness galt und die in jüngster Zeit aufgrund falscher Entscheidungen, verfehlter Strategien und roter Zahlen in die Bedeutungslosigkeit abgestürzt war. Cocas Botschaft: Jünger, rockiger und wilder sollte Mulberry werden. Die Haare der Models waren mit viel Gel nach hinten zurückgekämmt, was ihnen eine vampirhafte Ausstrahlung verlieh. Mäntel und militärisch anmutende Capes waren verziert mit silbernen Druckknöpfen und farblich abgesetzten Nähten, Stiefel und Mary Janes hatten Plateauabsätze mit Kreppsohle. Eine komplett mit Nieten bedeckte Bikerjacke wurde zum Plisseehemd kombiniert, ein knallgelbes Netzkleid zu bordeauxfarbenen Overknees. Elf neue Taschenmodelle waren auf dem Laufsteg zu sehen: kleine Schultertaschen mit Kettenhenkeln, große Totes mit Außentäschchen, Kroko mit Nieten. Nach der Show umzingelten Journalisten und Gratulanten den Spanier im Backstagebereich. Coca, der seinen Models gerade mal bis zur Schulter reicht, sah durch sein Accoutre aus schwarzen Culottes mit Springerstiefeln noch kleiner aus. An seinen Ohren baumelten silberne Kreolen, an seiner Hüfte ein weißer Anhänger, ein mit Rosen gespicktes Herz. Ein solches hatte zuvor auch ein Paragon auf dem Laufsteg in der Hand gehalten. Dieses Stück soll zeigen, dass wir all das hier mit viel Liebe und Freude tun“, sagte Coca etwas melodramatisch, die Approaching aufs Herz gedrückt. Der neue Designer verbreitet neuen Optimismus bei dem Label, das seit jeher auf Taschen und Accessoires spezialisiert ist. Taschen wie die Bayswater oder die nach der britischen Socialite Alexa Chung benannte Alexa verkauften sich blendend und zementierten Mulberrys Ruf als Classification für begehrenswerte Taschen, die nicht so viel kosteten wie die Monatsmiete eines Lofts in Berlin. Junge Frauen, die sich zum ersten Mal eine Designertasche leisten wollten, gingen oft zu Mulberry. Er ist der Erfinder Trapeze-Tasche Der Niedergang begann mit dem Antritt eines neuen Chefs 2012. Bruno Guillon hatte vorher bei Hermès gearbeitet, und ein ähnlicher Importance als megaexklusives Luxushaus schwebte ihm wohl auch für den neuen Arbeitgeber vor. Die Kundinnen spielten nicht mit. In den zwei Jahren seiner Amtszeit fiel die Mulberry-Aktie um 67 Prozent, man machte Millionenverluste, die damalige Kreativdirektorin Emma Hill verabschiedete sich. Nicht einmal die Kooperation mit dem Epitome und Social-Media-Liebling Cara Delevingne konnte da helfen. Guillon musste gehen, und der neue Vorsitzende Godfrey Davies räumte auf. Man konzentrierte sich wieder auf Taschen in den Preiskategorien zwischen 500 und 800 Pfund und ernannte einen neuen Chefdesigner. Source: www.welt.de

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